Zutaten

1GlasKichererbsen (ca. 220 g Abtropfgewicht)
4-5ELTahin (ich empfehle dieses hier: Yuvals Tahina)
1/2SaftZitrone
1ZeheKnoblauch
80 mlEiswasser
Salz
Kreuzkümmel (Cumin)

Zubereitung

1. Den Knoblauch fein hacken. Die Kichererbsen abtropfen lassen. Das Kichererbsenwasser aufheben und z.B. für veganes Mousse au Chocolat verwenden.

2. Knoblauch, Kichererbsen, Tahin (nach Geschmack auch gerne mehr als im Rezept angegeben), Zitronensaft in eine Küchenmaschine oder Mixer geben und langsam mixen. Alternativ geht es auch mit einem Pürierstab – dauert aber etwas länger und wird eventuell nicht so fein.

3. Nach und nach das Eiswasser hinzugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Das Eiswasser macht den Hummus erst so richtig lecker und cremig. Diesen Tipp habe ich mal von einem Profikoch bekommen. Und es stimmt wirklich 🙂

4. Mit Salz und wer mag mit Kreuzkümmel abschmecken.

Warum Hummus so gesund ist

Hummus besteht zu einem großen Teil aus Kichererbsen, die zur Gruppe der Hülsenfrüchte gehören. Hülsenfrüchte sind tolle pflanzliche Protein- und Ballaststofflieferanten. Darüber hinaus enthalten Kichererbsen die Vitamine A, B, C und E. Zudem sind sie reich an den beiden essenziellen Aminosäuren Lysin und Threonin, die der Körper zum Aufbau von Proteinen benötigt. Ebenso enthalten sie Eisen, Zink und Magnesium.

Auch Tahin (Sesampaste) ist ein ganz wunderbarer Eisenlieferant und enthält darüber hinaus viel Calcium.


Ich freue mich, wenn du das Rezept ausprobierst.

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